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Wandern in der Türkei

Die beste Wanderzeit liegt zwischen Mitte September und Mitte November sowie von Februar bis Mai. Im Sommer ist es zu heiß, im Winter und Frühjahr ist mit Schnee auf den höheren Wanderwegen zu rechnen.

In Städten entlang der Wanderwege lassen sich meist Hotels aller Preisklassen finden. Zum unabhängigen Wandern ist aber die Mitnahme eines eigenen Zeltes anzuraten. Zelten ist am Wegesrand vielerorts möglich, an historischen Stätten vom Kulturministerium meist untersagt.

Der antike Lykische Weg, sicher ein Highlight für Türkeiwanderer führt mitten durch Lykien, wo vor tausend und mehr Jahren noch die Kamelkarawanen zogen, voll bepackt mit Handelsgütern. Heute weisen Hinweisschilder auf den sehr gut ausgeschilderten Lykischen Weg. Er ist mehr ein Wanderweg für Naturliebhaber und Wanderfreunde.

Südwestlich von Antalya in Fethiye beginnt er und zieht sich über mehrere hundert Kilometer hin. Die besonderen Höhepunkte, die an diesem Weg liegen sind Patara, Kalkan, Kas und Kekova bis nach Antalya. Es dürfte wohl einer der faszinierendsten und zugleich entdeckungsreichsten Wanderwege der Welt sein. Entlang der wild zerklüfteten Küste bei Fethiye, durch herrliche Wälder und vorbei an traumhaften Buchten mit glasklarem Wasser. Unterwegs gesäumt von alten verlassenen Karawansereien und geheimnisvollen Steingräbern. Ganze Felswände sind voll von künstlerisch verzierten Grabkammern und sagenumwobene Sarkophagen.

Daneben gibt es natürlich noch zahllose "unentdeckte" Strecken, hier ist noch Individualismus und ein bischen Abenteuerlust gefragt. Vereinzelt gibt es auch Literatur, die aber oft von der raschen Entwicklung in der Türkei überholt ist und daher nicht mehr aktuell.

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